A + A+ A++

SCHRIFTGRÖSSE ÄNDERN

Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:

  • [Strg] - [+] Schrift vergrößern
  • [Strg] - [-] Schrift verkleinern
  • [Strg] - [0] Schriftgröße Zurücksetzen

OSNABRÜCKER ZENTRUM FÜR MUSKULOSKELETTALE CHIRURGIE (OZMC)

VON KOPF BIS FUß VON JUNG BIS ALT

Das Zentrum für muskuloskelettale Chirurgie heißt Sie herzlich Willkommen!

Orthopädie und Unfallchirurgie gehören zusammen! Die Fachgesellschaften fusionierten, ein gemeinsamer Facharzt wurde geschaffen. Gleichzeitig wachsen das Wissen und auch die operativen Möglichkeiten so rasant an, dass es letztlich keine Generalisten mehr geben kann.

Das Klinikum Osnabrück trägt diesem Umstand Rechnung und bietet Ihnen mit dem Zentrum für muskuloskelettale Chirurgie neben der Orthopädie, der Sportmedizin, der Unfallchirurgie, der Handchirurgie, der plastischen Chirurgie und der Wiederherstellungschirurgie auch die neurochirurgische Kompetenz und die Kompetenz im Alterstrauma-Bereich an – höchste Expertise aus einer Hand!

Unter dem Dach des OZMC finden Sie ausgewiesene Experten für jeden Bereich des Bewegungsapparats. Darüber hinaus verfügt das OZMC über die deutschlandweit einmalige Konstellation, den letzten (Prof. Engelhardt) und den aktuellen (Dr. Grim) Olympia-Arzt in seinen Reihen haben zu dürfen. Traumata und Berufsunfälle werden durch Herrn PD Dr. Ernstberger, D-Arzt und ausgewiesener Polytraumaspezialist behandelt.

Das OZMC beherbergt ein zertifiziertes Endoprothesenzentrum, ein zertifiziertes Fußzentrum, ein zertifiziertes überregionales TraumaZentrum, sowie ein Zentrum für Alterstraumatologie. Das OZMC ist darüber hinaus Teil des TraumaNetzwerk DGU® Süd-West-Niedersachsen.

          

         

     

Berufsgenossenschaftliches Heilverfahren

Die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie ist zugelassen zum Verletztenartenverfahren (VAV) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Nach Arbeitsunfällen bietet Ihnen das OZMC die bestmögliche Versorgung.

Zuständigkeiten

Chefarzt Orthopädie und Sportmedizin, Zentrumsleiter: Prof. Dr. M. Engelhardt
Chefarzt Orthopädie und Sportmedizin: Dr. C. Grim
Chefarzt Unfallchirurgie, D-Arzt- und Verletzungsartenverfahren: PD Dr. A. Ernstberger
Leitender Arzt Neurochirurgie: Dr. H. Schnippering
Leitender Oberarzt und Chefarztvertretung Orthopädie: Dr. E. Scheuer
Geschäftsführender Oberarzt Unfallchirurgie: Dr. P. Korte
Sektionsleitung Handchirurgie: Prof. Dr. C. Weinand
Schockraumbehandlung: Dr. P. Korte
Behandlungsrichtlinien: Dr. P.-L. Petersen
OP-Statistik: Dr. P.-L Petersen
Infektionsstatistik: Dr. P. Brinkmeier
Hygienekommission: Dr. P. Brinkmeier,
Schlichtungsstelle: Dr. P.-L. Petersen
Transfusionsbeauftragter: Dr. M. Alchahaf
Strahlenschutzbeauftragter: Dr. P. Korte
Medizinproduktebeauftragter: Dr. A. Möller
Gutachten: Dr. E. Arlinghaus, Dr. A. Möller
Qualitätsmanagement: Dr. E. Arlinghaus
Klinikbroschüre: Dr. C. Grim
Öffentlichkeitsarbeit: Dr. C. Grim
PJ-Beauftragte: Dr. M. Kracke, Dr. N. Hoffmann
Bibliothek: Dr. M. Alchahaf, Dr. P. Brinkmeier
TraumaRegister: L. Rusdorf, Dr. M. Lakemeier
Zertifizierung und Rapid Recovery: Dr. E. Scheuer, Dr. N. Hoffmann
Endoprothesenregister: Dr. E. Scheuer, Dr. N. Hoffmann

Spezialgebiete

Endoprothetik
CA Prof. Dr. M. Engelhardt, CA Dr. C. Grim, OA Dr. E. Scheuer

Schwerstverletztenversorgung
CA PD Dr. A. Ernstberger, CA Dr. C. Grim, OA Dr. P. Korte, OA Dr. A. Möller

Arthroskopische Operationen und Sportverletzungen
CA Prof. Dr. M. Engelhardt, CA Dr. C. Grim, OA Dr. E. Scheuer, PD Dr. T. Hotfiel

Fußchirurgie
CA Prof. Dr. M. Engelhardt, Dr. M. Alchahaf, CA PD Dr. A. Ernstberger

Schultergelenk und obere Extremität
CA Dr. C. Grim, OA Dr. E. Scheuer, Dr. N. Hoffmann, Dr. P. Brinkmeier

Wirbelsäule
CA PD Dr. A. Ernstberger, OA Dr. A. Möller, OA Dr. P. Korte

Tumororthopädie, septische und rekonstruktive Chirurgie
CA Prof. Dr. M. Engelhardt, CA Dr. C. Grim, OA Dr. J. Apel, OA Dr. E. Scheuer

Rheumaorthopädie
CA Prof. Dr. M. Engelhardt

Handchirurgie, Plastische und Wiederherstellungschirurgie
Prof. Dr. C. Weinand

Neurochirurgie
Dr. H. Schnippering, Dr. N. Youssefian, Dr. V. Dinh

Alterstraumatologie:
CA PD Dr. Ernstberger, OÄ M. E. Vera-Céspedes de Seegert, OA Dr. M. Alchahaf, Dr. N. Hoffmann

Kinderorthopädie:
OA Dr. E. Scheuer, Dr. N. Hoffmann

Beckentrauma:
CA PD Dr. A. Ernstberger, OA Dr. P. Korte

Kontakt

Osnabrücker Zentrum für muskuloskelettale Chirurgie

Klinik für Orthopädie und Sportmedizin /
Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück
 

Orthopädie
Tel.: 0541-405-6201
Fax: 0541-405-6299

Unfallchirurgie
Tel.: 0541-405-6210
Fax: 0541-405-6269

BG/DGUV
Tel.: 0541-405-6261
Fax: 0541-405-6269

MVZ
Tel.: 0541-405-6670

Sprechstunden

nach vorheriger Terminvereinbarung

Orthopädie

Sprechstunden Prof. Engelhardt Mo/Di/Do
Privatsprechstunden Dr. Grim Do/Fr
Dr. Alchahaf (MVZ): Fuß & Sprunggelenk, Dienstags
Dr. Scheuer (MVZ): Schulter- & Sportorthopädie, Mittwochs
Dr. Korte (MVZ): Endoprothetik & Sportorthopädie, Donnerstags
 

Unfallchirurgie

Berufsgenossenschaftliches Heilverfahren Mo-Fr 08:00-12:00 Uhr
Privatsprechstunde PD Dr. Ernstberger Dienstags

Gutachten

nach vorheriger Terminvereinbarung

Die Begutachtung an der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie des Klinikums Osnabrück deckt das gesamte medizinisch gutachterliche Spektrum ab:

GESETZLICHE UNFALLVERSICHERUNG:

  • Rentengutachten
  • Zusammenhangsgutachten
  • Freies Gutachten

Zusätzlich werden private Gutachten, Gerichtsgutachten und Gutachten für die Schlichtungsstelle erstellt.

Bitte überprüfen Sie Ihre Cookies-Einstellungen.
YouTube-Videos können nur angesehen werden, wenn Sie allen Cookies zugestimmt haben.
Bitte überprüfen Sie Ihre Cookies-Einstellungen.
YouTube-Videos können nur angesehen werden, wenn Sie allen Cookies zugestimmt haben.
Bitte überprüfen Sie Ihre Cookies-Einstellungen.
YouTube-Videos können nur angesehen werden, wenn Sie allen Cookies zugestimmt haben.

Leistungsspektrum

Neurochirurgie

Die Verletzungen (sog. Schädel-Hirn-Traumen) und die Erkrankungen des Gehirns werden durch die Kollegen der Neurochirurgie um Dr. Schnippering versorgt.

Schulter, Schultergürtel und Oberarm

Die Schulter besteht knöchern aus einer Gelenkpfanne (Teil des Schulterblatts) mit seiner bindegewebigen Verbreiterung (Labrum) und einem Gelenkkopf vom Oberarm. Die Knochen sind umgeben von Muskeln (wichtig vor allem die sog. Rotatorenmanschette) und Sehnen (Kurze und lange Bizepssehne), weiterhin sind bei den Bewegungen der Schulter noch weitere Gelenke (u.a. ACG, Acromioclaviculargelenk und Sternoclaviculargelenk) involviert.

Alle diese Teile können brechen, reißen oder verschleißen. Am OZMC wird die gesamte Bandbreite der Schulterchirurgie, speziell die besonders anspruchsvolle Schulterarthroskopie und die endoprothetische Versorgung – neben der kompletten Frakturversorgung – angeboten.

  • Arthroskopische Eingriffe
    • Rotatorenmanschettennaht
    • SLAP-Repair
    • Labrumrefixation und Kapselraffung
    • Bicepssehnentenodese
    • Subacromiale Dekompression
    • ACG-Resektion
    • Entfernung von Kalkdepots
    • Lösen von Verwachsungen
    • Entfernung freier Gelenkkörper
  • Schulterstabilisierung nach Latarjet
  • Schulterstabilisierung nach Bankart und Neer
  • Stabilisierung der Schultereckgelenkssprengung (ACG)
  • Endoprothesen
    • anatomische Schulter TEP
    • inverse Schulter TEP
    • Oberflächeneratz
  • Frakturversorgung
    • Platten- oder Marknagelosteosynthesen des Oberarmkopfs
    • Fraktur-Schulterprothesen
    • Osteosynthesen von Glenoid und Schulterblatt
    • Platten- oder TENS-Osteosynthesen des Schlüsselbeins (Clavicula)
    • Platten- oder Marknagelosteosynthesen des Oberarmschafts
Ellenbogen und Unterarm

Der Ellenbogen erscheint weniger komplex zu sein als die Schulter. Allerdings führen hier Instabilitäten oft zu langdauernden Beschwerden, die nicht selten erst spät erkannt und therapiert werden.

Brüche des Gelenkes können relativ unkompliziert sein (z.B. einfache Radiusköpfchenfraktur, einfache Olecranonfraktur) bis hin zu einer der kompliziertesten Bruchformen am menschlichen Körper (supradiakondyläre Humerusfraktur).  Unsere Spezialisten wenden die modernsten Verfahren und Implantate an, um Ihrem Ellenbogen die bestmögliche Funktionalität zurück zu geben.

Beim Kind zählen Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes zu den häufigsten Traumafolgen. Hier sind spezielle Techniken anzuwenden, welche sich teilweise deutlich von denen des Erwachsenen unterscheiden. Diese Expertise wird am OZMC für Ihr Kind Tag und Nacht vorgehalten.

  • Arthroskopische und offene Versorgungen am Ellenbogen
  • Epikondylitisbehandlung
  • Arthrolysen
  • Instabilitätsversorgungen
  • Bandplastiken
  • Endoprothetik
  • Frakturversorgung
    • Doppelplattenosteosynthesen des distalen Oberarms
    • Platten-/Zuggurtungsosteosynthesen des Olecranons
    • Platten-/Schraubenostosynthesen des Radiusköpfchens
    • Therapie von kombinierten Verletzungen
    • Therapie der kindlichen Brüche des Ellenbogengelenks
    • TENS-Osteosynthese der kindlichen Unterarmfraktur
    • Plattenosteosynthese des erwachsenen Unterarms
Handgelenk und Hand

Der Handgelenksbruch (distale Radiusfraktur) ist der häufigste Bruch des Menschen. Aber nicht nur Elle und Speiche können verletzt sein -  auch der TFCC (triangulärer fibrokatilaginärer Komplex) ein bindegewebiger Puffer und Bänder und Knochen der Handwurzel können Schaden nehmen.

Im Bereich der Hand wiederum sind alle Varianten der Verletzungen bis hin zur Amputation und der degenerativen Erkrankungen möglich. Das OZMC versorgt nicht nur alle Verletzungen von Hand und Handgelenk, vielmehr wird durch die Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie um Prof. Weinand das gesamte Spektrum der Handchirurgie angeboten.

Degenerative Erkrankungen

  • Schnellende Finger
  • Nervenkompressionssyndrome
  • Therapie M. Dupuytren
  • Tumoren der Hand und Haut
  • Hand- und Fingergelenksarthrosen

Akute Verletzungen

  • Handgelenksbrüche
  • TFCC-Läsionen
  • Brüche der Handwurzel (v.a. Kahnbeinbruch)
  • Bänderrisse der Handwurzel
  • Skidaumen
  • Nervenverletzungen
  • Strecksehnenabriss am Fingerendgelenk
  • Beugesehnenverletzungen
  • Replantationen

Folgen von Verletzungen

  • Motorische Ersatzoperationen bei Nervenlähmungen
  • Kahnbeinpseudarthrose

Angeborene Fehlbildungen

  • Pollex flexus congenitus
  • Doppeldaumen
  • Syndaktylie
  • Polydaktylie
  • radiale und ulnare Klumphand
  • Daumenaplasie
  • Spalthand
  • Symbrachydaktylie
  • Makrodaktylie
  • Klinodaktylie
  • Kamptodaktylie
Plastische- und Wiederherstellungschirurgie

Mit Prof. Weinand konnte das OZMC einen Hand- und plastischen Chirurgen mit exzellentem Ruf gewinnen. Im Klinikum werden daher nun auch alle rekonstruktiven Eingriffe (insbesondere Lappenplastiken nach Verletzungen oder bei chron. Wunden) und plastische Operationen (Straffungsoperationen, Fettabsaugungen u.v.m) durchgeführt. Auch die Verbrennung/Verbrühung ist bei Prof. Weinand in den besten Händen.

  • Behandlung von Verbrennungen und Verbrennungsfolgen
  • Therapie von Hauttumoren am Körper und der Hand
  • Deckung von Weichteildefekten nach Verletzungen, Tumoroperationen, bei chron. Wunden
  • Therapie von chronischen Brustbeininfektionen nach Herzoperationen
  • Narbentherapie und Narbenkorrekturen
  • Eigenfetttransplantationen
  • Straffungsoperationen nach Gewichtsverlust
    • Bauchstraffung
    • Po-Straffung
    • Oberarmstraffung
    • Oberschenkelstraffung
  • Fettabsaugungen
  • Operationen an der Brust
    • Bruststraffungen
    • Brustvergrößerungen
    • Brustverkleinerungen
    • Wiederherstellung der Brust nach Tumoren mit Eigengewebe
    • Männliche Brustverkleinerung (Gynäkomastie)
  • Handverjüngung
  • Medical Needeling
  • Lasertherapie
Wirbelsäule

Während die Wirbelsäulenfraktur beim jüngeren Menschen in der Regel mit einem schweren Trauma und hoher Gewalteinwirkung einhergeht, erleiden über 230.000 Menschen über 50 Jahre pro Jahr in Deutschland einen Wirbelkörperbruch bei geringer Belastung aufgrund des Knochenabbaus (Osteoporose). Ein Wirbelsäulenbruch ist demnach nicht gleich Wirbelsäulenbruch. Die Spezialisten des OZMC bieten die individuelle Versorgung für jeden Bruch. Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule (u.a. Bandscheibenvorfälle, chron. Instabilitäten, Nervenkompressionen) werden am Klinikum durch die Kollegen des Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie (ZW-O) therapiert.

  • Densverschraubung
  • Ventrale Spondylodese der Halswirbelsäule
  • Dorsale Instrumentation/Spondylodese der Halswirbelsäule
  • Occipito-Cervicale Fusion
  • Dorsale minimalinvasive Instrumentation von Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Ventrale thorakoskopische Spondylodese des thorakolumbalen Überganges
  • Ventrale Spondylodese via Lumbotomie der Lendenwirbelsäule
  • Notfall-Dekompression bei traumatischem Querschnitt
  • Kyphoplastie
Becken

Verletzungen des knöchernen Becken teilen sich in die Beckenringfrakturen und in die Hüftpfannenbrüche (Acetabulumfrakturen). Wie bei der Wirbelsäule sind auch hier die Brüche des jüngeren Menschen - eher durch ein „Hochenergietrauma“ (z.B. Verkehrsunfall, Sturz aus großer höhe) – von den Brüchen des älteren Patienten – „Niedrigenergietrauma) (z.B. Stolpersturz) zu unterscheiden.

Aber auch Muskelabrisse am Becken und degenerative Erkrankungen (z.B. ISG-Blockanden) können große Schmerzen und Immobilität verursachen.

Das OZMC kümmert sich mit dem gesamten Wissen von O&U (Orthopädie und Unfallchirurgie) darum, Ihre Mobilität zu erhalten.

  • Plattenosteosynthese des vorderen Beckenringes
  • Kriechschraubenostesoynthese des vorderen Beckenringes
  • Stabilisierung des vorderen Beckenringes mit supraacetabulärem Fixateur externe
  • Plattenosteosynthese des hinteren Beckenringes (inkl. von ventral)
  • Ileolumbale Abstützung des hinteren Beckenringes
  • ISG-Schraubentransfixation des hinteren Beckenringes
  • Transiliakaler Fixateur Interne (TIFI)
  • Ventrale Osteosynthesen des Acetabulums (Stoppa)
  • Dorsale Osteosynthesen des Acetabulums (Kocher-Langenbeck)
  • Muskelrefixationen
  • Weichteileingriffe
Hüfte und Oberschenkel

Im Bereich der Hüfte ist die endoprothetische Versorgung (Hüft-TEP) einer der Hauptbestandteile der operativen Therapie – sowohl bei Verschleiß als auch beim Bruch des Schenkelhalses – für den älteren Patienten. Aber auch der jüngere Patient kann von einer Endoprothese profitieren, wenn der Verschleiß einfach zu groß ist. Aber eine Endoprothese hält in der Regel nicht 40 Jahre, so dass eine Wechseloperation nach einiger Zeit von Nöten ist. Das OZMC ist als Endoprothesenzentrum der höchsten Versorgungsstufe (EPZ max) zertifiziert – Primärimplantation und Wechseloperationen sowie Problemsituationen sind bei uns in den besten Händen.

Beim jüngeren Patienten werden jedoch keine Mühen gescheut, das Hüftgelenk, wenn irgend möglich, zu erhalten. Hierbei kommen Techniken wie Umstellungen, Arthroskopien oder Anbohrungen zum Einsatz.

Bei der Frakturversorgung von Hüfte und Oberschenkel werden – neben der Endoprothetik beim älteren Patienten mit Schenkelhalsfraktur – alle möglichen osteosynthetische Verfahren wie Schrauben, modernste winkelstabile Platten und die neueste Generation von Marknägeln angeboten.

  • Endoprothetik
    • zementfrei
    • zementiert
    • Hybrid
    • Wenn möglich via minimalinvasiven Zugänge
  • Revisionsendoprothetik
    • Pfannenwechsel
    • Schaftwechsel
    • Wechseloperationen bei periprothetischen Frakturen
    • Teileratz des stammnahen Femurs
  • Gelenkerhaltende Operationen
    • Umstellungsosteotomien der Hüftpfanne und des stammnahen Oberschenkels
    • Anbohrungen/Spongiosaplastiken bei Hüftkopfnekrose
    • Hüftgelenksarthroskopie
    • Weichteileingriffe
  • Frakturversorgung
    • Schraubenosteosynthese Schenkelhals
    • Dynamische Hüftschraube
    • Femurmarknägel (proximal/Schaft/retrograd)
    • Winkelstabile Plattenosteosynthese Femur
    • Marknagelosteosynthese Femurschaft
    • Spezialosteosynthesen bei periprothetischen Frakturen
Knie und Unterschenkel

Die Komplexität des Knies mit der Kniescheibe, den Menisken und dem ausgeklügelten Kapsel-Bandapparat, hier insbesondere mit den beiden Kreuzbändern, steht der der Schulter in nichts nach. Die Domäne der Sportorthopädie ist es, das Kniegelenk wieder so zu rekonstruieren, dass ein „Return to Sport“ möglich ist. Ist der Knorpel geschädigt, stehen alle modernen Verfahren des Knorpelrekonstruktion bis hin zur Transplantation von individuell angezüchtetem Knorpelgewebe zur Verfügung. Daneben wird, für den älteren Patienten mit Verschleiß, die zertifizierte Endoprothetik (EPZ max) angeboten. Und wenn es bricht, erfolgt die bestmögliche Rekonstruktion nach den Regeln der AO. Alles rund ums Knie in Ihrem OZMC.

 

  • Kniegelenksnahe Umstellungsosteotomien
  • Arthroskopische/mini-open Eingriffe rund um die Patella:
    • mediale Raffung
    • MPFL Ersatz bei Patellainstabilität
    • OP nach Elmslie (Medialisierung der Tuberositas tibiae)
    • Trochleaplastik (Vertiefung der Kniescheiben-Gleitrinne)
  • Arthroskopische/mini-open Eingriffe im Kniegelenk:
    • Meniskusnaht/-Refixation und Resektion
    • Knorpeltherapie
    • Mikrofrakturierung
    • Matrix-gestützte Mikrofrakturierung
    • Knorpel-Knochen-Transplantation
    • Chondrozytentransplantation,
    • Vordere Kreuzbandersatzplastik
    • Hintere Kreuzbandersatzplastik
    • Arthroskopisch gestützte Gelenkflächenrekonstruktion bei Schienbeinkopffraktur
  • Endoprothetik:
    • (unikondyläre) Schlittenprothese
    • (bikondylärer) Oberflächenersatz
    • Achsgeführte Prothesen
    • Prothesenwechsel
    • Maßgefertigter Oberflächenersatz
  • Frakturversorgung:
    • Patella: Zuggurtungen, Schraubenosteosynthesen, Plattenosteosynthesen
    • Plattenosteosynthesen von Femurkondylen und Tibiaplateau
    • Platten-/Marknagelosteosynthesen Tibiaschaft
Fuß und Sprunggelenk (Zertifiziertes Fußzentrum)

Es ist vor allem die besondere Anatomie des Fußes, die uns den aufrechten Gang ermöglicht. Oft wird dem untersten Teil unseres Bewegungsapparates allerdings zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Erst wenn er bei Schritt und Tritt Schmerzen verursacht, wird erkannt, wie wichtig doch der Fuß ist.

Wir im OZMC kümmern uns um Ihren Fuß und Ihr Sprunggelenk – garantiert und zertifiziert.

  • Sprunggelenksnahe Umstellungsosteotomien
  • Arthroskopische Operationen am Sprunggelenk
    • Synovektomie
    • Knorpelbehandlung
    • Entfernung freier Gelenkkörper
    • Osteophytenentfernung
  • Endoprothetik des oberen Sprunggelenkes
    • Primär Implantation
    • Wechseloperation
  • Arthrodesen der Sprunggelenke (Oberes/Unteres, arthroskopisch/offen)
  • Bandplastiken
  • Achillessehneneingriffe
    • Primäre Naht
    • Rekonstruktion
    • Haglundexostosenabtragung
    • Debridement/Ausschneidung von nekrotischen Arealen
    • Verlängerungen bei Spitzfußstellungen
  • Korrigierende komplexe Umstellungsosteotomien Rück- und Vorfuß
    • proximale MFK 1 Korrektur-
    • Osteotomie
    • Chevron- und Scarf-Osteotomie
    • Akin Osteotomie
    • OP nach Mc-Bride
    • OP nach Tillmann-Hoffman
    • Weil-Osteotomie
    • OP nach Hohmann
    • Lapidus-Arthrodese
    • Calcaneuskorrekturosteotomien
    • Cotton OP
  • Korrekturarthrodesen des Rückfußes
  • Arthrodesen sämtlicher Fußgelenke bei Verschleiß
  • Frakturversorgung
    • Pilon-Frakturen
    • OSG-Luxationsfrakturen
    • Talusfrakturen
    • Calcaneusfrakturen
    • Naviculare-/Cuboidfrakturen
    • Lisfranc-/Chopartfrakturen
    • Metatarsalia- und Zehenfrakturen
Endoprothesenzentrum (EPZ max)

In Deutschland werden jährlich ca. 400.000 Gelenk-Endoprothesen eingesetzt. Wenige Zentren führen dabei die schwierigeren Wechseloperationen durch. Am Klinikum Osnabrück werden pro Jahr ca. 700 endoprothetische Eingriffe an Knie, Hüfte, Schulter, Ellenbogen- und Sprunggelenk durchgeführt, überwiegend mittels schonenden, minimalinvasiven Techniken. Darüber hinaus werden etwa 100 Revisions-Eingriffe durchgeführt, bei denen teilweise aufgrund unterschiedlicher Ursachen Prothesenkomponenten ausgetauscht werden müssen. Dem Klinikum stehen hierzu eine große Auswahl an Instrumenten und Implantaten zur Auswahl, um auch komplexe Situationen operativ beherrschen zu können. 2014 wurde für das Klinikum Osnabrück die Zertifizierung als Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung erfolgreich abgeschlossen. Die aktuelle Re-Zertifizierung erfolgte im Januar 2020.

Seit Dezember 2013 nimmt die Abteilung für Orthopädie, Unfall-, Hand- und Neurochirurgie am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) teil. Wie lange ist ein künstliches Gelenk an Knie oder Hüfte eigentlich tatsächlich haltbar? Wie gut ist die Qualität der verwendeten Prothesen? Fragen, die das EPRD künftig beantworten möchte, um langfristig die Zahl der Korrektureingriffe und  Wechseloperationen zu verringern.

Mit einer Teilnahme am EPRD verpflichtet sich das Klinikum Osnabrück beim Einbau von künstlichen Knie- und Hüftgelenken zusätzlich Daten zur Operation sowie zum Implantat anonymisiert zu erfassen. Der so entstehende umfangreiche Datenpool macht es künftig möglich, produkt- oder operationsbedingte Ursachen für eine auffällig kurze oder lange Haltbarkeit – also für gute oder schlechte Qualität – zu ermitteln. Die Teilnahme für die Patienten ist freiwillig.

Seit 2016 wurde am Klinikum Osnabrück nach skandinavischem Vorbild eine komplette eigene Station mit 20 Betten für Endoprothesenpatienten eingerichtet. Die Patienten werden in einem speziellen Schulungsprogramm („Rapid Recovery“) an dem u.a. die Operateure, Narkoseärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Sozialarbeiterinnen teilnehmen bereits vorher optimal auf die Operation vorbereitet. Um die Risiken einer Operation (wie z.B. Thrombose) zu verringern werden die Patienten häufig schon am OP-Tag aus dem Bett mobilisiert. Auf der neuen Station gibt es zudem einen speziell auf die Belange der Patienten eingerichteten Therapieraum.

Das Klinikum Osnabrück beschreitet auch auf diesem Gebiet eine neuen innovativen Weg.

Überregionales TraumaZentrum (ÜTZ)

Die Schwerverletztenversorgung (Polytraumaversorgung) in Deutschland zeigt in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte. Starben 1970 im Straßenverkehr über 20.000 Menschen, sind heute 3.000 Todesopfer zu beklagen. Die kontinuierliche Verbesserung der Versorgungsqualität hat einige Meilensteine: 1972 erster Lehrstuhl für Unfallchirurgie in Deutschland an der Medizinischen Hochschule Hannover (Prof. Harald Tescherne), 1993 Gründung des TraumaRegisters DGU®, 2006 Publikation des ersten Weißbuches der Schwerverletzenversorgung. Das Weißbuch beinhaltet die Qualitätssicherung durch die Zertifizierung der Kliniken und die Bildung von Traumanetzwerken (TraumaNetzwerk DGU®).

Das OZMC ist als Traumazentrum der höchsten Versorgungsstufe (Überrregionales TraumaZentrum) zertifiziert und Mitglied im TraumaNetzwerk Süd-West-Niedersachsen. Nicht nur Schwerstverletzte, alle Traumapatienten des Klinikums profitieren von der zertifizierten State-of-the-Art Versorgung des Zentrums. Um diese Qualität zu halten und weiter zu steigern werden nach Einverständniserklärung Behandlungs-Routinedaten von schwerstverletzten Patienten anonymsiert ausgewertet und in Form eines kumulierten Qualitätsberichtes dem OZMC zur Verfügung gestellt. Interdisziplinäre Qualitätszirkel innerhalb des Klinikums und netzwerkweite Qualitätszirkel tun ihr Übriges, weiter für unsere Patienten besser zu werden.

Berufsgenossenschaftliches Heilverfahren

Das berufsgenossenschaftliche Heilverfahren der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ist eine der beachtenswertesten Errungenschaften der Bereiche Krankenversicherung und Patientenversorgung.

Die Klinik für Unfall-, Hand und Wiederherstellungschirurgie des OZMC ist Teil dieser einzigartigen Versorgungsstruktur, nicht nur in der Akutversorgung. In unserer BG-Ambulanz werden die Patienten weiter betreut und in den (Arbeits-)Alltag zurückgeführt.

 

 

 

 

 

 

Aus- und Weiterbildung

Die Ausbildung unserer jungen Kollegen liegt uns sehr am Herzen. Als akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Münster beteiligen wir uns an Vorlesungen in Münster und bilden innerhalb des praktischen Jahres aus.

Am OZMC ist es möglich, ein komplettes Orthopädisch-/Unfallchirurgisches Tertial zu absolvieren, oder im Rahmen des chirurgischen Tertials Erfahrungen in der in die „Ortho-Unfall“ hinein zu schnuppern.

Unseren jungen ärztlichen Kollegen bieten wir, neben dem Common Trunk, die komplette Facharztweiterbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie aus einer Hand an. Eine Rotation in eine auswärtige Institution ist nicht notwendig.

Darüber hinaus sind die Weiterbildungen zum speziellen Orthopäden und dem speziellen Unfallchirurgen möglich. Der ATLS Kurs wird vom Haus übernommen, Fortbildungen wie AO und AE Kurse, Strahlenschutzkurse, Notarztkurse u.v.m. werden unterstützt.

Sie erleben und erlernen am OZMC die gesamte Bandbreite des Faches Orthopädie und Unfallchirurgie in höchster Präzision in einem überaus kollegialen, ja familiären Setting.

Forschung

Das OZMC hat mit Herrn Prof. Engelhardt, Herrn Dr. Grim und Herrn PD Hotfiel auf der orthopädisch-sportmedizinischen Seite, mit Herrn PD Dr. Ernstberger auf der traumatologischen Seite und mit Herrn Prof. Weinand im Fachbereich der Hand- und plastischen  Chirurgie hochdekorierte Wissenschaftler in ihren Reihen, denen die Weiterentwicklung ihres Faches sehr am Herzen liegt. Diese Weiterentwicklung ist nur mit aktiver Forschung möglich.

Das OZMC ist eingebettet in ein überregionales Forschungsnetzwerk: Hervorzuheben sind die Universitätskliniken Erlangen, Regensburg und Köln-Merheim, weiterhin das sportmedizinische Institut der Universität Leipzig.

Die Protagonisten sind in Ihren Fach- und Forschungsgesellschaften hoch aktiv. Und das kommt unseren Patienten zu gute: Therapien werden hinterfragt, verbessert und optimiert. Die Translation der Forschung in die tägliche Praxis wird im OZMC gelebt.

Arbeitsschwerpunkte
  • Klinische Versorgungsforschung
  • Muskuloskelettale Bildgebung zur Gewinnung neuer Informationen über Stoffwechselvorgänge und physiologische Wirkungsweisen von Therapiemaßnahmen
  • Einsatz und Wirkungsweise von orthopädischen Hilfsmitteln und Orthesen
  • Biomechanik
  • Behandlung und Prävention von Sportverletzungen Allgemein
  • Schwerstverletztenforschung
Auswahl laufender Studienprojekte
  • Einfluss physiologischer Stoffwechselaktivität und interventioneller Maßnahmen auf die Perfusion des Muskel- und Knochengewebes
  • Rehabilitation nach Rotatorenmanschettenrekonstruktion: Versorgungsrealität in Deutschland
  • Elektromyographische Aktivität der immobilisierten Schulter während des Tragens unterschiedlicher Schulterorthesen
Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal, der Universität Leipzig (Prof. Hoppe), der Hochschule Magdeburg-Stendal, dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaft Leipzig und der FAU Erlangen-Nürnberg

In Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal, der Universität Leipzig (Prof. Hoppe), der Hochschule Magdeburg-Stendal, dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaft
(IAT) Leipzig (Prof.
Ueberschär) und der FAU Erlangen-Nürnberg:

  • Einfluss des Laufens unter Teilentlastung auf die Gelenkbeanspruchung: Eine multimodale Analyse mittels MRT, biomechanischer und laborchemischer Messdatenerhebung
Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg

In Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg (Radiologisches Institut, Dr. Heiss):

  • Anwendung der 7 Tesla-Hochfeld-MRT bei Verletzungen der unteren Extremitäten
  • Einfluss der Kompressionstherapie auf überlastungsbedingte Verletzungen der Muskulatur
Publikationen
  • Mayer I, Hoppe MW, Freiwald J, Heiss R, Engelhardt M, Grim C, Lutter C, Huettel M, Forst R, Hotfiel T. Different effects of foam rolling on passive tissue stiffness in experienced and non-experienced athletes. J Sport Rehabil. 2019 Nov 27:1-8.
  • Seifarth S, Dietz P, Disch AC, Engelhardt M, Zwingenberger S. The Prevalence of Legal Performance-Enhancing Substance Use and Potential Cognitive and or Physical Doping in German Recreational Triathletes, Assessed via the Randomised Response Technique. Sports (Basel). 2019 Nov 26;7(12).
  • Lutter C, Hotfiel T, Tischer T, Lenz R, Schöffl V. Evaluation of Rock Climbing Related Injuries in Older Athletes. Wilderness Environ Med. 2019 Oct 24. pii: S1080-6032(19)30118-8.
  • Krüger K, Schmid S, Paulsen F, Ignatius A, Klinger P, Hotfiel T, Swoboda B, Gelse K. Trefoil Factor 3 (TFF3) Is Involved in Cell Migration for Skeletal Repair. Int J Mol Sci. 2019 Sep 1;20(17). pii: E4277. doi: 10.3390/ijms20174277.
  • Ueberschär, O., Fleckenstein, D., Warschun, F., Kränzler, S., Walter, N., Hoppe MW. Measuring biomechanical loads and asymmetries in junior elite long-distance runners through multi-axis inertial sensors. Orthopaedics and Traumatology. Volume 35, Issue 3, September 2019, Pages 296-308
  • Hüttel M, Golditz T, Mayer I, Heiss R, Lutter C, Hoppe MW, Engelhardt M, Grim C, Seehaus F, Forst R, Hotfiel T. Effects of Pre- and Post-Exercise Cold-Water Immersion Therapy on Passive Muscle Stiffness. Sportverletz Sportschaden. 2019 Jul 18.
  • Grim C, Hotfiel T, Engelhardt M, Drieschner DB, Willscheid G, Hoppe MW. Effectiveness of Upper Body Compression Garments Under Competitive Conditions: A Randomised Crossover Study with Elite Canoeists with an Additional Case Study. Sportverletz Sportschaden. 2019 Jul 18.
  • Lutter C, Schöffl V, Hotfiel T, Schmitz C, Milz S, Strohm P. Radial extra. corporeal shock wave therapy in flexor tendon pathology of the hand: A feasibility study. Technol Health Care. 2019 Jul 5.
  • Barroso MTC, Hoppe MW, Boehme P, Krahn T, Kiefer C, Kramer F, Mondritzki T, Pirez P, Dinh W. Test-Retest Reliability of Non-Invasive Cardiac Output Measurement during Exercise in Healthy Volunteers in Daily Clinical Routine. Arq Bras Cardiol. 2019 Jul 10;113(2):231-239.
  • Grim C, Kramer R, Engelhardt M, John SM, Hotfiel T, Hoppe MW. Effectiveness of Manual Therapy, Customised Foot Orthoses and Combined Therapy in the Management of Plantar Fasciitis-a RCT. Sports (Basel). 2019 May 28;7(6). pii: E128.
  • Keller K, Hobohm L, Engelhardt M. Risk of venous thromboembolism after endoprosthetic surgeries: lower versus upper extremity endoprosthetic surgeries. Heart Vessels. 2019 May;34(5):815-823.
  • Neidel P, Wolfram P, Hotfiel T, Engelhardt M, Koch R, Lee G, Zwingenberger S. Cross-Sectional Investigation of Stress Fractures in German Elite Triathletes. Sports (Basel). 2019 April 15;7(4).
  • Polglaze T, Hoppe MW. Metabolic Power: A Step in the Right Direction for Team Sports. Int J Sports Physiol Perform. 2019 Mar 1;14(3):407-411
  • Heiss R, Guermazi A, Jarraya M, Engebretsen L, Hotfiel T, Parva P, Roemer FW. Prevalence of MRI-Detected Ankle Injuries in Athletes in the Rio de Janeiro 2016 Summer Olympics. Acad Radiol. 2019 Feb 21. pii: S1076-6332(19)30066-2.
  • Stolz B, Grim C, Lutter C, Gelse K, Schell M, Swoboda B, Carl HD, Hotfiel T. Assessing Foot Loads in Continuous Passive Motion (CPM) and Active Knee Joint Motion Devices. Sportverl Sportschad 2019 Feb 21.
  • Mazur F, Swoboda B, Carl HD, Lutter C, Engelhardt M, Hoppe MW, Hotfiel T, Grim C. Plantar pressure changes in hindfoot relief devices of different designs. J Exp Orthop. 2019 Feb 7;6(1):7.
  • Ueberschär, O, Fleckenstein D, Warschun F, Walter N, Wolfarth B, Hoppe MW. Energy cost of running under hypogravity in well-trained runners and triathletes: A biomechanical perspective. Int J Comp Sci Sport, 18 (2), 60-80.
  • Baumgart C, Freiwald J, Kühnemann M, Hotfiel T, Hüttel M, Hoppe MW. Foam Rolling of the Calf and Anterior Thigh: Biomechanical Loads and Acute Effects on Vertical Jump Height and Muscle Stiffness. Sports (Basel). 2019 Jan 19;7(1).
  • Keller K, Hobohm L, Engelhardt M. Impact of Atrial Fibrillation on Postoperative Adverse Outcomes of Surgical Patients With Knee Endoprosthetic Surgery. J Arthroplasty. 2018 Nov;33(11):3567-3573.
  • Heiss R, Hotfiel T, Kellermann M, May MS, Wuest W, Janka R, Nagel AM, Uder M, Hammon M. Effect of Compression Garments on the Development of Edema and Soreness in Delayed-Onset Muscle Soreness (DOMS). J Sports Sci Med. 2018 Aug 14;17(3):392-401.
  • Kellermann M, Heiss R, Swoboda B, Gelse K, Freiwald J, Grim C, Nagel A, Uder M, Wildner D, Hotfiel T. Intramuscular Perfusion Response in Delayed Onset Muscle Soreness (DOMS): A Quantitative Analysis with Contrast-Enhanced Ultrasound (CEUS). Int J Sports Med. 2017 Aug 10.
  • Heiss R, Kellermann M, Swoboda B, Grim C, Lutter C, May MS, Wuest W, Uder M, Nagel AM, Hotfiel T. Effect of Compression Garments on the Development of Delayed-Onset Muscle Soreness: A Multimodal Approach Using Contrast-Enhanced Ultrasound and Acoustic Radiation Force Impulse Elastography. J Orthop Sports Phys Ther. 2018 Jun 12:1-24.
  • Hotfiel T, Heiss R, Swoboda B, Kellermann K, Gelse K, Grim C, Strobel D, Wildner D. Contrast-Enhanced Ultrasound as a New Investigative Tool in Diagnostic Imaging of Muscle Injuries-A Pilot Study Evaluating Conventional Ultrasound, CEUS, and Findings in MRI. Clin J Sport Med. 2017 Jul 11.
  • Hotfiel T, Kellermann M, Swoboda B, Wildner D, Golditz T, Grim C, Raithel M, Uder M, Heiss R. Application of Acoustic Radiation Force Impulse (ARFI) Elastography in Imaging of Delayed Onset Muscle Soreness (DOMS): A Comparative Analysis With 3T MRI. J Sport Rehabil. 2017 May 17:1-29.
  • Grim C, Hotfiel T, Engelhardt M, Plewinski S, Spahl O, Wolfarth B. Sports Injuries and Illnesses of the German National Team during the 2016 Olympic Summer Games in Rio de Janeiro. Sportverletz Sportschaden. 2017 Jan;31(1):25-30.
  • Hotfiel T, Carl HD, Wendler F, Jendrissek A, Heiß R, Swoboda B. Plantar pressures increase with raising body weight - a standardised approach with paired sample using neutral shoes. J Back Musculoskelet Rehabil. 2016 Dec 23. doi: 10.3233/BMR-150442.
  • Hotfiel T, Swoboda, B, Krinner, S, Grim C, Engelhardt M, Uder M, Heiss R. Acute effects of lateral thigh foam rolling on arterial tissue perfusion determined by spectral Doppler and Power Doppler ultrasound. J Strength Cond Res. 2017 Apr;31(4):893-900.
  • Lorbach O, Kieb M, Herbort M, Weyers I, Raschke M, Engelhardt M. The influence of the medial meniscus in different conditions on anterior tibial translation in the anterior cruciate deficient knee. Int Orthop. 2015 Apr;39(4):681-7. doi: 10.1007/s00264-014-2581-x.
  • Lorbach O, Kieb M, Domnick C, Herbort M, Weyers I, Raschke M, Engelhardt M. Biomechanical evaluation of knee kinematics after anatomic single- and anatomic double-bundle ACL reconstructions with medial meniscal repair. Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc. 2015 Sep;23(9):2734-41
  • Hotfiel T, Seil R, Bily W, Bloch W, Gokeler A, Krifter RM, Mayer F, Ueblacker P, Weisskopf L, Engelhardt M. Nonoperative treatment of muscle injuries - recommendations from the GOTS expert meeting. J Exp Orthop. 2018 Jun 22;5(1):24.
  • Hotfiel, T., Engelhardt, M., and Grim, C. Der Sportarztkoffer – Besonderheiten und Empfehlungen zur Ausstattung. (2018). OUP, 11, 532-535.
  • Hotfiel T, Carl HD, Swoboda B, Heinrich M, Heiß R, Grim C, Engelhardt M. Current Conservative Treatment and Management Strategies of Skeletal Muscle Injuries. Z Orthop Unfall. 2016 Jun;154(3):245-53. doi: 10.1055/s-0042-100479.
  • Nührenbörger C, Seil R, Ueblacker P, Hotfiel T, Drews B, Bloch W, Mauch F, Krifter RM, Engelhardt M. Klassifikation von Sehnenverletzungen im Sport. Sports Orthop. Traumatol.
  • Grim C, Engelhardt M, Hotfiel T. Selected aspects of AC-joint instability. Sports Orthop. Traumatol. Volume 33, Issue 1, 1 March 2017, Pages 22-28.
  • Hotfiel T, Bily W, Bloch W, Gokeler A, Krifter RM, Mayer F, Weisskopf L, Engelhardt M. Konservative Therapie von Sehnenverletzungen. Sports Orthop. Traumatol. DOI: 10.1016/j.orthtr.2017.07.003.
  • Hotfiel T, Hotfiel KH, Gelse K, Engelhardt M, Freiwald J. Einlagenversorgung im Leistungssport – Indikationen, Wirkungsweise, sportspezifische Versorgungsstrategien. Sports Orthop. Traumatol..
  • Hotfiel T, Carl HD, Swoboda B, Heinrich M, Heiß R, Grim C, Engelhardt M. Current Conservative Treatment and Management Strategies of Skeletal Muscle Injuries. Z Orthop Unfall. 2016 Jun;154(3):245-53. doi: 10.1055/s-0042-100479.
  • Hotfiel T, Carl HD, Jendrissek A, Swoboda B, Barg A, Engelhardt M. Turf toe injury--extension sprain of the first metatarsophalangeal joint. Sportverletz Sportschaden. 2014 Sep;28(3):139-45.

 

 

 

 

 

 

Ihr Team des OZMC

Chefärzte

Prof. Dr. Martin Engelhardt, Zentrumsleiter

Prof. Engelhardt leitet die Orthopädische Klinik am Klinikum Osnabrück seit 2008. Mit der Gründung des OZMC übernahm er dessen Leitung. Daneben ist Prof. Engelhardt der Ärztliche Direktor des Klinikums.

Funktion in wissenschaftlichen Gesellschaften

  • Vorsitzender der Sektion orthopädische Sporttraumatologie der DGOOC
  • Mitglied des Gesamtvorstandes der DGOOC
  • Präsident der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS 2000-2006)
  • Vorsitzender des Trägervereins der   Wissenschaftsinstitute des Deutschen Sports:
  • IAT Leipzig und FES Berlin
  • Mitglied der Medizinischen Expertenkommission des DOSB
  • Herausgeber der Zeitschrift „Sportorthopädie-Sporttraumatologie“ (Editor in Chief)
  • Herausgeber Schriftenreihe „Triathlon und Sportwissenschaft“
  • Wissenschaftlicher Beirat „Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, „Zeitschrift für Sportmedizin“, „Der Orthopäde“, „Extracta orthopaedica“ und „MOT“
  • Leitender Orthopäde der deutschen Olympiamannschaft bis 2008
Priv.-Doz. Dr. Antonio Ernstberger Stellvertretender Zentrumsleiter

Herr PD Dr. Ernstberger ist seit 01.11.2019 in Osnabrück als Chefarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie tätig. Ausgebildet wurde er am Universitätsklinikum Regensburg. Dort hat er insbesondere in den Bereichen Unfallforschung und Schwerstverletztenversorgung gearbeitet. Seine Expertise erstreckt sich nicht nur auf Verletzungen der Extremitäten. Auch die Brüche von Becken und Wirbelsäule sind bei ihm in den besten Händen.

Bisherige Tätigkeiten

  • Leiter BG-Rehamanagement Sprechstunde am Universitätsklinikum Regensburg
  • Mitinitiator des ersten zertifizierten TraumaNetzwerks in Deutschland (TraumaNetzwerk Ostbayern)
  • Mitentwickler der Teleradiologie-Plattform Tkmed
  • Mitorganisator DKOU 2015
     

Qualifikationen:

  • D-Arzt
  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnungen: Spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin und Sportmedizin, Fachkunde im Strahlenschutz
  • D.A.F. Zertifikat Fußchirurgie
  • ATLS-Provider
  • Prüfarzt
  • DEGUM-Zertifikat Sonographie des Halte- und Bewegungsapparates
     

Mitgliedschaften:

  • Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen (AO)
  • Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)
Dr. Casper Grim CA Orthopädie und Sportmedizin

Dr. Grim, der leitende Orthopäde der deutschen Olympiamannschaft in Tokyo 2020, zählt zu den renommiertesten deutschen Sportorthopäden. Ob Sportorthopädie oder Endoprothetik, auf sein Urteil und sein Geschick ist verlass.

  • Vizepräsident der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS)
  • Mitglied im Editorial Board der Fachjournale Sportverletzungen und Sportschaden und Sportorthopädie und Sporttraumatologie
  • Mitglied der medizinischen Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)
  • Mitglied im Vorstand der Verbandsärzte Deutschland seit 2010
  • Mitglied im Vorstand der GOTS seit 2012
  • Gutachter des Bundesinstitutes für Sportwissenschaften (BISp)
  • Lehrauftrag und Lehrtätigkeit an der Universität Osnabrück seit 2012
  • Focus Ärzteliste 2017, 2018, 2019, 2020 für den Bereich Sportorthopädie
  • Verbandsarzt des Deutschen Ringerbundes (DRB)
  • Leitender Verbandsarzt der Deutschen Triathlon Union (DTU)
  • Leitender Orthopäde der deutschen Olympiamannschaft bei den Olympischen Spielen 2016 (Rio de Janeiro)
Sekretariat Orthopädie

Frau Peter, Frau Pott, Frau Kamphues

Orthopädie und Sportmedizin
Tel.: 0541-405-6201
Fax.: 0541-405-6299
E-Mail: ozmc@klinikum-os.de

BG-Sekretariat / Unfallchirurgie

Frau Kleine-Bornhorst, Frau Herzberg, Frau Kruchen

Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Tel.: 0541-405-6210
BG.: 0541-405-6261
Fax.: 0541-405-6269
E-Mail: ozmc@klinikum-os.de

Sektionsleitungen
Prof. Dr. Chr. Weinand

Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Sektionsleitung

Dr. H. Schnippering

Neurochirurgie
Ärztliche Leitung

Dr. E. Arlinghaus

Privatklinik
Ärztliche Leitung

M. E. Vera-Céspedes de Seegert

Zentrum für Alterstraumatologie (ZAT)
Ärztliche Leitung

Ärztlicher Dienst

Oberärzte

Dr. E. Scheuer

Leitender Oberarzt
Orthopädie und Sportmedizin
Schwerpunkt Endoprothetik, Schulterchirurgie

Dr. P. Korte

Geschäftsführender Oberarzt
Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Schwerpunkt Beckenchirurgie

Dr. M. Alchahaf

Orthopädie und Sportmedizin
Schwerpunkt Fußchirurgie

Hr. A. Halcour

Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Schwerpunkt Frakturen obere Extremität

Dr. A. Möller

Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie

Assistenzärzte

Frau Berschick

Assistenzärztin

Dr. N. Hoffmann

Assistenzärztin

Dr. Kracke

Assistenzarzt

Frau Rusdorf

Assistenzärztin

Herr Imas

Assistenzarzt

Dr. P. Brinkmeier

Assistenzarzt

PD Dr. Hotfiel

Assistenzarzt

Dr. Lakemeier

Assistenzarzt

Herr Schilling

Assistenzarzt

Herr Baumann

Assistenzarzt

Herr Darup

Assistenzarzt

Frau Köngeter

Assistenzärztin

Hr. Quaas

Assistenzarzt

Herr von Glahn

Assistenzarzt